Vom erwachsen werden

wie versprochen – hab ich ja gesagt, ich melde mich zwischendurch mal.
Den Gedanken mal wieder zu bloggen hatte ich zwischen zeitig zwar öfters mal,
aber was mir ganz abhanden gekommen ist, auffallend irgendwie ist mein
Mitteilungsdrang. Meine alten Einträge kommen mir vor, als wären sie nicht
von mir. Ich hab das Gefühl, ich  hab mich wahnsinnig verändert.

Das „nicht mehr alles teilen wollen“ kommt mir wie ein „erwachsen werden“ vor. Sogar in gewisser Weise wie eine Altersweisheit. ^^

Ich weiß, ich hab früher auch öfters gebloggt, weil ich mir Hilfe erhofft habe, oder
mir unsicher war, weil ich andere Meinungen und Ansichten brauchte, um mir
andauernd die Frage zu beantworten „ist das normal?!“

Mittlerweile – hab ich Sicherheit erlangt. Und eine gewisse Gleichgültigkeit
gegenüber dem, was „normal ist“ oder nicht. Es ist mir zunehmend mehr egal.

Ich bin viel alleine bzw. hab ich ja noch meinen alten Hund. Früher hätte ich
das als einen Fehler angesehen. Jetzt denke ich – für mich ist es besser.

Immer wieder denke ich darüber nach, welchen Stress und welche Ängste und
Unsicherheiten ich die letzten Jahre „aushalten und ertragen“ musste. Und
dann wird mir bewusst, dass ich das alles nicht mehr will. Das alleine sein…
gibt mir inneren Frieden und Ruhe. Und nach dem ganzen Scheiss, der
gelaufen ist, bin ich darüber wahnsinnig froh, und weiß es zu schätzen.

Niemand stresst mich mehr – niemand enttäuscht mich, belügt mich, hintergeht
mich. So wie es ist, ist es besser.

ich bin jetzt ein Jahr Single. Und ich möchte daran überhaupt nichts mehr ändern.

Alles andere würde für mich nur wieder Probleme und Stress und Unruhe und
Aufreibung bedeuten. Ich kann das nicht mehr. Auch wird mir bewusst, dass
ich in Beziehungen andauernd das Gefühl hatte, ich muss gewissen Erwartungen
entsprechen. Manchmal hab ich mich selber zu sehr unter Druck gesetzt.
Ich weiß, es wäre wieder so – und damit möchte ich mich nicht mehr belasten.

Man sagt normalerweise von Borderlinern, dass sie andere Menschen brauchen,
als ihren Spiegel, weil sie im Grunde alleine keine Empfindung für sich selbst haben
und sich auflösen würden. Ich seh das mittlerweile anders. Die Spiegel, die mir die
Partner die letzten Jahre gezeigt haben, zeigten etwas nicht besonders schönes und
ich wusste schon immer, dass das nicht ich bin.

Wie ich mich veränderte – jedes Mal, wenn Gefühle ins Spiel kamen….. völlig
überfordert.

So wie es jetzt ist, empfinde ich es als stimmig.

Meine Therapie hab ich abgebrochen. Ich bin die letzten Jahre eigentlich nur
noch dahin gegangen um einen menschlichen Kontakt zu haben und mich
mitzuteilen. Ich brauch das nicht mehr. Es kann in mir selbst ruhen und
ich mache es mit mir alleine aus. Ich ruf auch keinen mehr an, wenn es mir
mal nicht gut geht. Es ist mein Ding und ich krieg das alleine hin.

Die Tabletten nehme ich noch. Ein Versuch sie abzusetzen ging nicht
besonders gut aus. Ich brauche sie. Aber auch das ist okay. Mir fehlt es
an Perspektiven und Zielen, weil ich keine mehr habe – aber die Tabletten
machen – dass es mir egal ist. Die Ziele, die ich mal hatte, hab ich losgelassen.

Hin und wieder mal  krieg ich Besuch von meinen Freunden. Meine Familie
ist mein fester Kontakt. Aber auch da wird nicht mehr groß über „das
Innenleben“ geredet. Arbeiten geh ich natürlich auch noch.
Die Diamanthochzeit meiner Großeltern hab ich unheimlich genossen.
Ich hab Ihnen ein Video – einen musikalischen Streifzug durch die Zeit
mit alten Fotos gemacht und sie mit witzigen Schlagertiteln unterlegt.
Das war unheimlich schön – auch für mich und hat nicht nur mich
berührt. Es war so schön zu sehen, dass ich damit auch sie „berührt habe“ und überall die Tränen kamen. 🙂  Und sie waren sooo glücklich…
und ich hab mich gefreut, wie sehr sie sich darüber gefreut haben.

Vielleicht hat es mir auch noch mal gezeigt, dass Familie das wichtigste
ist. Und ich wirklich froh bin, dass sie alle die letzten Jahre von einer
sehr problematischen und kranken Beziehung zu einer schönen gesunden
weiter entwickelt haben. Und darauf konzentriere ich mich.

Meine jüngeren Cousinen sind mein ein und alles. Mit ihren Problemen
befasse ich mich noch. Mit den Problemen anderer nicht mehr. Denn im
Grunde möchte ich von anderen Problemen nichts mehr wissen.

Durch meine jahrelange Therapie sehe ich die Probleme der anderen
überall – ich fühle mich wie ein fein gestimmtes Instrument, das
jede Schwingung sofort aufsaugt – jeden falschen minimalen Ton
sofort überlaut und deutlich hört. Und dann mach ich dicht.

Mein Ex Stef ist wieder in meine Ecke gezogen – ein Beispiel an „kaputt
sein“  und seine Verstimmung ist nun überdeutlich und nicht zu
übersehen/überhören …. letzten hab ich ihn noch – völlig versoffen
in einem Hauseingang gefunden. Er saß dort zusammengekauert – wie
der letzte Penner, redete völlig aggro vor sich hin.

Ich hab ihn zwar angesprochen…. kurz – bin dann aber weiter gegangen
und hab ihn einfach da sitzen gelassen. Nicht mehr mein Problem.
Seine Entscheidung. Sein Problem. Er hatte seine Chance.

Mein Ex Frank kommt auch noch öfters zu Besuch. Das ist auch okay,
aber auch da zieh ich eine Grenze. Seine Probleme – nicht meine.
Ich bin nicht dafür verantwortlich – und ich möchte auch nicht das
Gefühl haben – noch in irgendeiner Weise dafür verantwortlich zu sein
oder gemacht zu werden.

Ich hab genug fremde Päckchen die letzten Jahre getragen. Ich hab
genug mit meinen eigenen zu tun.

Meine Liebe verschenke ich großzügig an meinen Hund. Sie ist mein
Ein und alles geworden. Ein Ventil für mich. Etwas, was ich lieb haben
kann. Ohne Gefahr. Ich bin zu der schrulligen Einzelgänger-Hundefrau
geworden. Ich weiß, wie seltsam das manchmal aussehen mag, wenn
ich mit ihr unterwegs kommuniziere…. ihr ihr Lieblingsgrass pflüge
oder einfach nur mich von ihr anstecken lassen, von ihrer so drolligen
Art. XD und ihrer Lebenslust trotz Schmerzen (sie hat Arthrose und
die Hüfte ist kaputt).

Jetzt wo sie älter ist, muss man sich auch eben in anderer, besonderer
Weise um sie kümmern. Bald schafft sie es nicht mehr die Treppen
hoch.  Aber irgendwie genieße ich das. Sie kann  nicht mehr gut laufen –
sie verschätzt sich da auch noch öfters – und momentan hat sie ne leichte
Inkontinenz  entwickelt. Zur Zeit trägt sie windeln im Haus.
Meine Bikini-Schönheit. 😛

Diese spezielle Sonderbehandlung mache ich sogar wahnsinnig gerne für
sie. Da kann ich mein Kümmern und meine Zuneigung rauslassen. Aber
ab nächste Woche bekommt sie dagegen Tabletten… und dann wird sie
das vermutlich auch wieder besser in den Griff kriegen.

Ehrenamtliche Ambitionen? Gestrichen. nein Danke. Nicht mehr für
Menschen. Wenn sie nicht mehr ist, werde ich mir was in Richtung
Tierschutz überlegen. Das ist ja schon mal ein Ziel, richtig? 🙂

Männer sind mir mittlerweile gleichgültig. Ich hab mein Interesse
verloren. Ich suche weder im Internet noch Privat irgendwelche
Kontakte. Ich stelle sogar fest, dass ich sie meide. Beziehung und
Partnerschaft ist für mich mittlerweile gleichbedeutend mit
Angst und Stress und Problemen geworden. Darauf kann ich
verzichten.

Ich wunder mich zwar, dass so ein netter Mensch wie ich (klingt
komisch oder? 😉 ) alleine ist – während die schlimmsten Furien
einen Partner haben…. aber jetzt ist es meine Entscheidung….
und es sagt nichts über meine Liebenswürdigkeit aus.

Mein Verhältnis zu Menschen allgemein??? Ich mag sie immer
noch. Aber am liebsten auf Distanz…..

Es ist nicht das, was ich wollte oder mir gewünscht habe… aber
es ist das, was mir besser bekommt. Und auch das ist eine
erwachsene Einsicht.

Sooo…. schauts aus. 🙂  – jetzt hab ich ja doch wieder etwas
mehr geschrieben.

Nicht wundern, wenn es dann wieder für ne Weile hier ruhig
wird. Im Grunde sagt das fehlen im Blog nur aus, dass ich
klar komme. Ich bin erwachsen geworden. Mit 42. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Gedanken veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

41 Antworten zu “Vom erwachsen werden

  1. Schön mal wieder von dir zu hören. Kann nur zu gut verstehen, was du da schreibst, sehr viele Dinge könnten von mir sein, auch, wenn ich das gut zu verbergen weiß 😉

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    • Warum soll ich es verbergen JanJan? Ich finde mich sogar sehr klar
      in meinen Signalen. Es zu verbergen heisst doch auch irgendwie
      es als Schwäche zu sehen oder? Genau das tue ich nicht mehr.

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      • Das ist auch bewunderswert!
        Das Problem ist leider oft, man kann meist selbst ganz gut mit seinem Leben / mit seiner Vergangenheit umgehen, nur die lieben Mitmenschen können das komischwerweise nicht…

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        • hmmm… versteh nicht so ganz, was du meinst.
          Und das Problem, das andere damit nicht umgehen können
          erübrigt sich, wenn man sich eben wie ich zurück zieht und
          offensichtlich ausstrahlt, dass man NAHE Kontakte nicht mehr
          wünscht.

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    • Jo – ich weiß nicht – es liegt bei mir nicht an der Plattform.
      Eher daran, dass ich mich verändert habe und nicht mehr
      soviel von mir preis geben will. Es ist – wie es ist. Und es
      ist jetzt „meins“ ganz alleine. 😛

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      • Ich denke das ist eine sehr gute Einstellung die Du da für dich gewonnen hast…sei einfach Du selbst so wie Du sein möchtest und gib nur das von dir preis was Du preis geben möchtest…dein Leben gehört nur dir allein und sonst keinem…

        Ganz lieben Gruß
        J.

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  2. Da schließe ich mich an, schön, von Dir zu lesen. Auch wenn ich das mit dem erwachsen nicht nachvollziehen kann. Dazu gehört für mich, sich dem Leben zu stellen und nicht daraus zurückzuziehen. Aber wenn sich das gerade für Dich besser fühlt, dann brauchst Du vielleicht einfach diese Ruhe und Zeit.

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    • Wer sagt denn, dass ich nicht lebe? Und ich stelle mich jawohl dem Leben – auch so, wie es gekommen ist.

      Allerdings gibt es verschiedene Lebensweisen. Und diese aktuelle bekommt mir bedeutend besser, als all das was zuvor war.

      Ja – die Gesellschaft sieht einen dann als unkomplett an. Aber vielleicht ist das ja der Fehler.

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    • PS: Und zu meiner aussage des „erwachsen werdens“….
      Bis dato hab mich mich immer sehr von anderen abhängig gemacht.
      Und das bin ich jetzt nicht mehr. Und ich kann mich besser um mich
      selbst kümmern, als es andere bedürfen… das finde ich schon
      sehr erwachsen. 😉

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  3. Hallo Kleene, habe Heute Geburtstag und es ist wirklich wie ein Geschenk von dir etwas zu hören und vor allem zu erfahren, das es dir jetzt gut geht. Ich wünsche dir alles alles Gute, halt immer den Kopf hoch und denk positiv. Es ist dein Leben und kein anderer als du bist dafür verantwortlich. Und wenn es dir überkommt, dann schreib ruhig mal ein paar Zeilen hier in den Blog.
    Viele liebe Grüße
    Detlef der alte Schwede

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  4. Das muss jetzt so sein, weil Du das so brauchst, finde ich gut, dass Du das, was Du spürst, auch so umsetzt für Dich. Du hast ja Kontakte, wenn Du sie willst und brauchst, allein bist Du nicht. Ich freu mich, wieder was von Dir gehört zu haben und manchmal denk ich an früher, weißte noch, Deine Aktion die Avas zu analysieren? Hat irre Spaß gemacht, gestern musste ich dran denken. 🙂

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    • Ja – da waren schon schöne Sachen dabei. 🙂 Die Ava-Aktion war der Knaller – hat mich aber selbst wieder völlig überfordert. ^^

      Alles in allem sehe ich aber mittlerweile meinen Blog eher kritisch.
      Ich kann mich zum großen Teil nicht mehr damit identifizieren, was gut ist.

      Vielleicht hat das Suchen ja ein Ende. 🙂

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      • Geht mir mit meinem Blog auch so, manche Sachen sind mir total fremd, als sei das gar nicht ich gewesen. Und jetzt weiß ich auch grad nicht wirklich weiter. Ich habe keine Lust zu schreiben und Kommentare beantworten fällt mir schwer. Kommt mir alles so oberflächlich vor. (Dein Kommi jetzt nicht und die manch anderer auch nicht, aber die Masse kommentiert halt immer dasselbe … )

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        • Du bist aber auch geladen, wie ich gerade in deinem Blog lese. Vielleicht
          trauen sie sich nicht. XD

          Aber ich verstehe, was du meinst. Ich hab auch darüber nachgedacht, mal
          aktuell meine „neue Sicht“ der Dinge zu bloggen, aber ich kann mir schon
          vorstellen, was das für Reaktionen hervorbringen würde – und davon
          würde ich mich distanzieren, weil das so nicht zutrifft.

          Ich zwar verstehen würde, dass das so rüberkommt – aber es nicht dem
          entspricht, wie es mir gerade geht. ALSO…. schenk ich mir das. 🙂

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          • Bin ja nicht immer geladen, ist ne Ausnahme, ich erwarte auch nix, kann aber nicht (mehr) mit Kommis umgehen, wo Du merkst, dass da einer seine „Pflicht“ getan hat, will ich mich auch gar nicht mehr mit auseinander setzen, mit solchen Leuten und bin vielen bereits „entfolgt“. Ist ja einfach hier, merken die noch nicht mal. Mir fehlt immer noch Blog.de, ich denke fast, das Thema Bloggen hat sich für mich mehr oder minder erledigt.
            Da bist auch Du bissl mit dran Schuld, Du fehlst mir hier, Deine Einträge fehlen mir, die waren nie so daher gelabert, die hatten Substanz, waren menschlich und ehrlich. Auch wenn ich Dich nicht immer verstehen konnte, oder auch oft nicht Deiner Meinung war, drauf geschissen, aber es fehlt mir halt. Ich kann Deine Gründe, nicht zu schreiben, aber gut verstehen.

            Schöne Ostertage! 😉

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            • Was soll ich noch schreiben? Mein Leben verläuft in ruhigen Bahnen. Nix aufregendes mehr. Dafür sorge ich jetzt. *schmunzel* was ja auch gut so ist. 🙂 Aber vielleicht können wir beide ja einen Mittelweg finden und zumindest so ein bisschen „dabei“ bleiben. Ja – auch wenn ich selbst nicht mehr so aktiv hier bin, ich fänd es sehr sehr schade, nicht mehr die Möglichkeit zu haben, euch zu lesen. 🙂

              Ich überlege auch, meinen Blog hier abzuschliesen – und vielleicht neu zu starten, unter anderem Namen – mit anderen Themen. Aber da mach ich mir keinen Druck. Außerdem muss dann ein neues Design her. 🙂
              Und auch, wenn es mir fehlen wird, aber das passt nicht mehr.

              Ja – ich versteh auch, welche Kommentare du meinst. Von den Likes reden wir besser nicht. *flöt* Mein Hauptgrund ist ja immer noch, dass hier Leute lesen können, die ich nicht mehr an meinem Leben teilhaben lassen möchte. Mit einem neuen Blog – hätte ich neue Möglichkeiten. Mal schauen.
              Aber ehrlich meine größte Befürchtung dabei wäre, dass es langweilig wird. 😛 Chaos und Katastrophen schreiben sich eben gut runter. ^^

              Dir auch frohe Ostertage.

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  5. Dein Weg – dein Weiterkommen…Ruhe strahlt er/es aus. Also für dich richtig. Sehr interessant, deine Gedanken und Gefühle dazu. Danke fürs Teilhaben lassen: Und weiter eine gute Zeit für dich.

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  6. Hört sich alles ganz gut an. Schade, dass Du nicht auch mal an jemand geraten bist, der deine Freundlichkeit zu schätzen wusste – solche Menschen gibt es ja. Aber nach deinen Erfahrungen, kann ich die Konsequenz verstehen. Wer weiß, vielleicht läuft dir ja ganz unverhofft doch mal ein „Netter“ über den Weg. Mit 42 gehörst Du ja noch nicht ganz zum „alten Eisen“. 😉

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    • Ja es ist auch okay. Und dieser nette Mensch, wird es verdammt schwer haben – denn – ich hab gelernt alleine klar zu kommen und dass das für mich besser ist, aber was Beziehungen angeht, habe ich gelernt, dass ich niemandem vertrauen kann. In Hinblick darauf hat sich einiges verschlimmert, und welchem netten Mann, soll ich das antuen???

      „Nett“ waren sie ja alle zu anfangs. Interessant daran finde ich, dass
      diese Partnerschaften teilweise an „deren“ Helfersyndrom andockte.
      Sie wollten MIR helfen…. dabei war es genau umgedreht. Sie brauchten Hilfe. Nicht ich. 🙂

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      • Das ist alles richtig – aber in einer guten Beziehung sollte man sich doch gegenseitig helfen, das wäre der Idealfall – denn einen Knacks hat ja wohl jeder von uns. Ich bin dabei aber auch eher der Typ Mensch, der Probleme mit sich selbst ausmacht… 🙂

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        • Wenn du solche Beziehungen kennengelernt hast, dann gratuliere ich dir zu der Erfahrung. Im Endeffekt musste ich die Probleme mit mir selbst ausmachen, denn ein Angebot es idealerweise „gemeinsam“ zu stemmen, gab es nicht.

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          • Wahrscheinlich ist es auch Glück, wer einem im Leben so über den Weg läuft. Allerdings schriebst Du auch mal, dass Du dir solche verkorksten Typen oft zielsicher (natürlich nicht bewusst) an „Land gezogen“ hast. Hauptsache es geht dir jetzt besser so! 🙂

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  7. dass nicht so nette leute partner haben, ist die eine sache, die einen stutzig machen kann. muss aber nicht, denn viele haben ja auch beziehungen, um beziehungen zu haben. die qualität lässt dann eigentlich zu wünschen übrig. du hingegen, richtig, entscheidest selber dass du nun keine haben willst. ist doch ein gutes gefühl, oder? 🙂

    liebe grüße und schön dass du klarkommst. 🙂

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