Vergraben

Den Schmerz und die Erinnerung vergraben.
 Alles in ein tiefes Loch gestoßen von mir weg
und zugeschaufelt. 

Jeden Tag pack ich noch eine Schippe mehr drauf.
Damit es sicher ist. Damit es mich nicht mehr erreicht.

Ich bin verletzt… Eine Verletzung, die ich in weiter Ferne
noch spüre. Gedankenkontrolle zu  meinem Schutz. 

Jeden Tag erneut abgewehrt. 
Erstaunlich erfolgreich. 

Mein Herz zugepackt mit Dreck. Damit ich wieder lachen kann. 

Keine Träne erreicht mich mehr. Nur das dumpfe Pochen
irgendwo – weit weg – von dem, was war und dem, was mir
heute noch weh tun könnte. 

steinherz

Bier…..

bier

kommen wir zum wesentlichen…..
HEUTE IST INTERNATIONALER TAG des BIERES –
und ich hätte es beinnahe verpasst….

*flopp* – (öffnen der Flasche)

HALLO?? Könnt ihr mich alle gut lesen? 🙂

Danke ilanah777 für die Erinnerung … der deutschen
liebstes Getränk – wobei laut Statistik (siehe den Beitrag
von ilanah777) wir ein paar Plätze verloren haben und
nicht mehr ganz oben an der Spitze der „Biertrinker“
stehen.

Gut – ich hab jetzt auch schon länger keins mehr
getrunken. Das macht sich natürlich bemerkbar. ^^

und da krame  ich mal wieder in der alten Gedichtekiste
um euch meine

ODE AN DEN ALK -zu kredenzen- nein – ich verrate
euch dieses Mal nicht „WANN“ ich das geschrieben habe,
ist aber auch schon ein paar Tage her. 😉

Aber ich empfehle vor Genuß – sich ebenfalls eine
Flasche Bier zu gönnen – könnte helfen…. . 😀
pstttt… ruhe….ich muss mich konzentrieren…..

ODE AN den Alk.

Du schöne goldne Flüssigkeit
schenkst mir so oft Gelassenheit
und gibst mir, wenn ich dich benutze
den kleinen Rausch unter die Mütze.

Warst immer da, wenn ich dich brauchte
und mir der Kopf ganz schwer wohl rauchte
du spültest es sogleich hinfort
warfst allen Kummer über Bord.

Ob Flaschbier, Fass – ob aus dem Glase
Obs drückt dir später auf die Blase.
das letztere verzeih ich dir,
du gutes, reines deutsches Bier.

Und um hier mal zum Schluss zu kommen
du hast mir oft viel Schmerz genommen
Du bist ein göttliches Getränk
ein Seelentröster, Freund, Geschenk.

Na denn… mal Prost!!! 😉

Von diesen und jenen Spielen, Teil 2

Fortsetzung zu
Von diesen und jenen Spielen, Teil 1

Man wurde sich so immer vertrauter. Irgendwann erzählte ich dann mal vom
Kölner Karneval und von dem Tag an stand fest, dass wir uns treffen wollten,
hier in Köln zu Karneval.

Klar war ich nervös, aber wir waren uns in der kurzen Zeit so vertraut geworden, dass ich es wagen wollte. Einen trinken gehen – real – online hatten wir ja schon einige Abende gerne und viel beim Chatten, Flirten, Cyber-Sex oder auch nur beim Spielen zusammen getrunken.

Der Tag rückte näher und mit ihm meine Nervosität. Sie wollten tatsächlich runter kommen zu unserem ersten Treffen. Und ich konnte mich nicht mehr drücken, auch wenn mein (Flucht)-Impuls ziemlich groß wurde, je näher das Datum auf den vereinbarten Termin zurückte, aber sie nahmen eine über fünfstündige Fahrt dafür in Kauf, also mußte ich allen Mut zusammen nehmen – Neugierig war ich ja irgendwo auch und freute mich natürlich auch unheimlich, auf meine mittlerweile so liebgewonnene Spielertruppe der besonderen Art.

Natürlich war klar, dass wir nur zusammen feiern wollten – keine Pläne sexueller Natur – das ging garnicht – ich war gebunden und der Macho war es auch und da wir uns auch in jeglicher Hinsicht gut verstanden, sollte das auch möglich sein.

Wir verabredeten uns am Hauptbahnhof. Eingecheckt in das Hotel hatten sie schon am Abend vorher. Wir hatten noch miteinander telefoniert. Jetzt gab es also kein zurück mehr. Der Tag war gekommen.

Und wie ich das immer gerne tue, wenn mal die Nerven nicht mitspielen wollen, fing ich schon vor dem Date an, mir Mut in Flüssigerform zuzuführen um lockerer zu werden. ^^ Warf mich übelst in Schale. Natürlich eher ein erotischeres Karnevalskostüm (der kurze Mini – obwohl ich eigentlich ungerne Kleider oder Röcke trage), aber ein wenig wollte ich meinem Online-Ruf auch gerecht werden, und begab mich zum vereinbarten Treffpunkt und stieg ihn die Bahn nach Köln. ^^

Natürlich kam ich zu spät. Wer sich Karneval auf Bus und Bahn verlässt ist
verlassen, aber sie waren noch da, warteten und wir begrüssten uns direkt
mit umarmungen und Wangenküssen und es schien unglaublich vertraut.
Es war einfach genial. Meine Jungs ^^

Dann suchten wir uns eine nette Gaststätte mit lauter Musik und auch schon
reichlich jungen (auch älteren) kostümierten Leuten in Feierstimmung, wo wir uns ganz unserem Vorhaben widmeten und dem Akohol huldigten. Wir sprachen wie sonst auch übers Spiel, über uns über Köln und Karneval, Musik und natürlich auch über Sex, Frauen und Männer. Es floß eine Menge Alkohol und wie selbstverständlich lagen wir uns in den Armen und hatten eine Menge spaß.

Irgendwann im laufe des Abends ergatterten wir sogar einen Tisch an dem wir uns
ein wenig zurückzogen. Ich genoss ganz offensichtlich das Gefühl Hahn (Huhn) im Korb zu sein. Während Macho mich im Arm hielt versuchte der Sanfte mich mit – der Tour: „Auf-das-Du-Trinken“ zu küssen. Hallo? Na als ob wir das nicht schon längst hinter uns hätten, aber egal. Weiberfastnacht darf man auch küssen, oder? 😉 Berührungsängste gab es eigentlich nicht. Während ich mich sehr wohl in Arm des einen fühlte lag mein Hand wie selbstverständlich auf dem Bein des anderen und umgekehrt.

Irgendwann und so langsam machte sich aber auch der Alkohol bemerkbar. Ohje.
Ich hatte wieder mal viel zu viel getrunken und wie ich an dem Abend nach Hause
kommen sollte, war mir mittlerweile schleierhaft – mal abgesehen davon, dass
es einfach viel zu schön war, um daran überhaupt zu denken. Hingegen konnte ich
mich schon fast in ihrem Hotelzimmer sehen – aber das durfte nicht passieren.

Ich kündigte an, so langsam aufzubrechen und da die beiden auch beabsichtigten den Abend im Hotel ausklingen zu lassen standen sie mit mir auf. Die Toilette wollte ich vorher auch noch aufsuchen und wieder fand ich Begleitung und sie beschlossen, dass das eine gute Idee sei und sie mitkämen. *lach*

Puhhh jedenfalls – auf dem Weg dorthin drehte sich auf einmal alles um mich herum. Und ich bat sie zu warten. Lehnte mich an die Wand und schloss für einen Moment die Augen. Der sanfte kam zu mir und fragte, ob alles okay sei und schien ernsthaft besorgt. „Jaja – gib mir einen Moment!“ sagte ich noch, als ich von der anderen Seite ihn fühlte – den anderen. Auch er hielt mich fest, aber auf eine andere Art. Sein Mund suchte den meinen und er küsste mich. während seine Hand meinen Körper hinabwanderte und direkt meine Oberschenkel entlangstrich.
Ich glaube, der andere zögerte … wartete, einen Moment, ob es mir recht sei,
aber als von meiner Seite kein wehren,kein Abbruchsignal erfolgte und der andere mich mittlerweile von der Wand weg gedreht hatte, machte auch er mit. Stand direkt hinter mir und fuhr mir mit der Hand unters Oberteil. Küsste meinen Nacken – meinen Hals bis zu den Ohren und verwöhnte mich mit der Zunge. Meine Erregung dabei ließ sich nicht mehr verstecken. Hin und wieder bemerkte ich, dass Leute an uns
vorbei gingen. Manche konnten sich einen Kommentar nicht verkneifen – andere gingen ganz still ohne ein Wort an uns vorbei. Es war mir egal. Ich nahm sie nur schleierhaft wahr. Ich war viel zu betrunken um mir darüber noch gedanken zu machen. Und dann fuhr ER mir mit seiner Hand unter den Rock, strich mir über den Slip bevor er ihn zur Seite drückte und mir seinen Finger in die feuchte Muschi steckte – wie ein Reflex öffnete ich ein wenig meine Beine und stöhnte vor Lust-aber mein Mund formte auf einmal ein: Nein -nicht! Es war ganz leise aber es hatte gereicht. Die beiden liessen von mir ab. Nach Hause gehen liessen sie mich allerdings nach der Toilette noch nicht. Ich wurde dazu verknackt erstmal noch zwei Kaffee zu trinken und kam dann auch wohl behalten zu Hause an. 😉

Ich hab lange danach noch an den Karneval denken müssen. Irgendwie war ich zwar
auch etwas enttäuscht – vielleicht hätte ich mir doch mehr gewünscht – aber irgendwie auch einfach nur super froh, erleichtert und mochte sie danach noch viel viel lieber (wenn das überhaupt noch möglich war). 🙂

Sie sind meine beiden Jungs geblieben. So lange, wie das Spiel ging und auch noch darüber hinaus. Der Kontakt hält bis heute.

Nur eine Internet-Geschichte – Teil 2

Vortext:
Auch, wenn ich geschrieben habe, das ich die Gesichte nicht fortsetzen
will, weil sie so unschön endete – möchte ich euch zumindest noch den zweiten
Teil hier posten. Keine Ahnung wieso – vielleicht weil ich es versprochen habe.

Aber – es wird keine weiteren Teile mehr geben … das was ich daraus gelernt
habe, behalte ich für mich. Soll jeder seine eigenen Erfahrungen machen.

-Fortsetzung zu *link*

Daraufhin erhielt ich deinen ersten Befehl ….

Du schriebst:
Ich fordere, dass du deinen Mann morgen verführst.
Ich möchte, dass du ihm den Penis bläst. Während du das tust
stell dir vor, ich stehe genau hinter dir und schau dir dabei zu.
und kurz bevor er kommt – stell dir vor, wie ich zu dir sage:
schluck alles was kommt und leck ihn sauber.
Und dann spürst du, wie ich meinen harten Schwanz in deine
Scheide drücke und dich von hinten ficke – während du tust, was
ich verlange.

Ich weiß noch genau deinen Wortlaut weil ich ihn mir immer und immer wieder durchlesen musste – weil ich ihn mir genau abspeichern wollte – weil er in dem
Moment eine so grosse Wirkung auf mich hatte und mir die Nässe zwischen die
Schenkel trieb, dass ich mich noch eine Weile in deinen Worten badete um das
Gefühl von Erregung und Lust noch weiter auszukosten.

Ich wollte es tun … nicht für meinen Partner …. sondern für diesen Unbekannten.

Wir beendeten das Gespräch dann auch nach einer Weile und vereinbarten einen
neuen Termin – an dem ich ihm detailiert erzählen sollte, wie ich meiner Aufgabe
nachgekommen sei.

Nach dem Chat – sah ich hinüber zu meinem Mann – der schon seelig ins reich
der schlafenden übergegangen war und machte mich sofort ans Werk.

Zuerst ein wenig mit der Hand vortastend – den Weg vorbereitend – dann
mit meinem Mund zum Ziel gelangend und es sichtlich selbst auskostend.
Und es tat Wirkung. Ich merkte – wie sich in meinem Mund etwas regte und
anschwoll – und sein Penis immer härter und größer wurde. Und immer mehr
Raum in meiner Mundhöhle einnahm.

Ich spürte – wie er so langsam erwachte und hörte seinen Atem,
der mir verriet, wie sehr er es gerade genoss, was ich tat – und ich
genoss es ebenso.

Seine Hände suchten dabei unentweckt meinen Körper. Wollten meine
Brüste und meine intimen Zonen aufsuchen – mir ebenfalls Befriedigung verschaffen.

Aber ich wußte …. so sollte das Spiel dieses Mal nicht laufen.
Meine Lust sollte keine Rolle spielen.

*Fortsetzung
– wurde aus persönlichen Gründen eingestellt*