Я Клаудиа

… und jetzt lernen wir noch russisch. XD

EIGENTLICH wollte ich ja „schnell“ arabisch lernen *flöt*
aber das war mir zu schwierig, von der Aussprache und den
Zeichen.

Da dachte ich mir… dann nehm ich mal russisch.  😛 Wäre ja
ganz praktische, denn in meinem Internet-Spiel – bin ich ja in in einer
russischen Legion gelandet ^^ – und bis auf die zwei Dolmetscher,
die mir hin und wieder Kampfplanungen und Zeiten in deutsch oder
englisch durchgeben, versteh ich da im Chat kein Wort.

DAS wird jetzt anders. Hab deshalb natürlich als erstes die russische
Tastatur – sowohl auf meinem Laptop als auch in mein Handy integriert.
Und das hat super gefunzt.

Smiley-tanzen

Das da oben ist übrigens mein Name…. UND eine entsprechende Lern-
software habe ich auch schon im Einsatz… mit Sprechübungen, Schreiben
und Verstehens-Teil. Cool.

Und – wir sind bei Lektion 6. Personalpronomen.

Ich mach jetzt mal den ultimativen Tastatur- und Erinnerungstest …
kann mich ja hier eh keiner korrigieren. *lol* …. DAS kann ich schon.

Ich
Du
Er
Sie (Einzahl)
Es
Wir
Ihr
Sie (Mehrzahl)

heißt – Moment – frickel auf russische Tastatur

я
ты
он
она
оно
мы
вы
они

Herrlüüüüsch….. öhm…. und wer jetzt glaubt, die liegen, auch wenn
sie so ähnlich aussehen wie o H B bl – auf der selben Tastatur – der irrt. :-/

Ich hab jetzt so ne ausgedruckte Tastatur – als Vorlage hier liegen für mein Laptop.
Damit ich weiß, was ich überhaupt drücken muss. 😀

Guckst du hier:
russische Tastatur

In der Lernsoftware lernt man übrigens auch gleich – wo die Buchstaben auf der Tastatur
liegen …. Super Programm… macht richtig Spaß… und wie die komischen Zeichen ausgesprochen
werden, lernt man auch schon in den ersten Kapiteln…. und damit kann man schon richtig arbeiten
… nehmen wir mal

WODKA – ist klar oder 😉 = im russischen wird das B wie W ausgesprochen
… das o das K das A bleibt….braucht man nur noch das ausgesprochene D
– das sieht bei denen so aus: д
somit schreibt man Wodka also so. *tänzel*
водка
… und dafür musste ich jetzt auf der Tastatur drücken. djlrf ^^

Und das kann man schon mit mehreren Worten machen….  🙂
Und sie sind auf jeden Fall – für mich einprägsamer als arabisch.
…. und auch simpler in der Aussprache…. und ein bisschen Gehirnjogging
kann ja nicht schaden.

Der Sprachentyp war ich übrigens nie. :-/ … aber ich finde gerade durch die
anderen Satzzeichen hat es dann doch einen Reiz für mich. Oder natürlich;
dass ich irgendwann vielleicht mal meine Truppe im Spiel verstehe.
Mal gucken, wann ich das wieder in die Tonne Kloppe. XD

Jetzt geh ich erst mal mit dem собака ( = Hund – wird fast so ausgesprochen
wie Chubaka) eine Runde … Я Клаудиа

Gruß eure Suchende

Singen…. weils Laune macht….

wie ich schon erwähnte, habe ich seit zwei Wochen wieder riesen
Lust auf den Rock-Pop-Chor – zu dem ich regelmäßig gehe.
Letzte Stunde hatten wir Sound of Silence und Barbar Ann geprobt.
Neben einzelnen Songs – arbeiten wir an einem Abba-Medley –
das „durch gesungen so an die 20 bis 25 Minuten benötigt.

Und damit ich die Woche auch ein bisschen üben kann, hab ich
mir mein Mikro wieder an den Laptop angeschlossen. 🙂

zieh mir über Youtube – wenn vorhanden einzelne Karaoke-Versionen
runter und probier mich in einzelnen Stücken. Habe dafür eine gute
kostenlose Software im Internet gefunden – nennt sich Audacity.

Das Programm funktioniert, wie eine Spurengerät. man kann
einzelne Aufnahmen in einer Einzelspur speichern – bearbeiten,
Spuren zusammenführen .. und es ist wirklich recht einfach zu
handhaben.

Da aber Youtube nicht unbedingt die tollsten Karaoke-Versionen
bereit hält, hab ich mich wieder anderweitig im Netz umgesehen und
eine tolle Seite gefunden.

Karaoke-Version
Karaokee

hier hat man einen riesen Fundus an Songs, die man probehören kann und – was auch
ganz toll ist – sollte die Tonhöhe für die eigene Stimme nicht passen – sogar von der
Stimmhöhe anpassen kann.  ein Download kostet allerdings 1,99 Euro – aber ich hab
ja nicht vor, die Plattform runter zu laden, sondern eben immer mal „einen“ Song, an
dem ich arbeiten möchte. 🙂

Wenn Songs fehlen – gibt es eine Wunschliste – die man anklicken kann. Und man
wird benachrichtigt, wenn die Karaoke-Version erscheint.

Bei der Auswahl der Karaoke-Versionen kann man auch bei Duetten zum Beispiel
wählen, ob man Hintergrundstimmen haben möchte – z.B. auch die männliche
Begleitung – oder die Weibliche – oder aber auch nur den Backround -Gesang,
oder ob man beides weglassen möchte.
Ich bin wieder toooootal begeistert. Smiley-tanzen

Und suche mich blöde. XD

Man braucht also wirklich nur „ein Mikrofon“ (ne Socke – danke für den Tip).
Die Raumaufnahme wird tatsächlich besser, wenn man eine Socke über
das Mikro packt. ^^ – das Audacity – Programm – und wer anschließend seine
besungenen Songs dann zum Beispiel als MP3 abspeichern möchte, der
benötigt noch ein Programm zum Umwandeln in MP3 – auch da gibt es
ein kostenfreies Programm – da nutze ich z.B. Format-Factory.

Was meine Nachbarn davon halten – weiß ich zwar nicht, aber ich hab hier
ne Menge Spaß. 😛 … aber jetzt gehts erst Mal zur Eisdiele. Wünsche euch
ein schönes Wochenende.

Geocachen – Erinnerungen

Ich wollte doch in Erinnerungen schwelgen – ist eben nur ein bisschen
schwierig, wenn man den Mensch, mit dem man eben auch schönes
erlebt hat, eigentlich nicht mehr erwähnen – sondern am liebsten und
für die nächste Zeit noch ausblenden möchte. 

Aber als ich gestern an unsere Geocaching Zeit zurück dachte, tat
das nicht mehr weh – das waren wirklich die schönen Erinnerungen,
von daher versuch ich es mal. 🙂

Das Geocachen war jedenfalls etwas, was uns beide verband und
wo wir beide gemeinsam begeistert – alles andere vergessen konnten. 
Die ganzen anderen Probleme. 

Und es war verrückt. Wir waren verrückt – darin. 

Mir gefiel von Anfang an das „kindliche“ an dieser  Schatzsuche.
Man tat Dinge, die man in der Regel als Erwachsener nicht mehr
tut. Auf Bäume klettern – im Dreck wühlen. Man verhält sich „komisch“
– man pfeift auf das, was andere gerade denken… und das empfinde
ich immer als sehr befreiend. Man war „man selbst“ – so fühlte sich das
für mich an. 

Meistens waren wir am Wochenende cachen. Wenn schlechtes Wetter
war – stiegen wir einfach ins Auto – und versuchten dem Wetter zu 
entkommen. Dahin wo es trocken war – dahin – wo es uns hin verschlug. 

Einen Tag – wir waren nicht schnell genug unterwegs, und das Unwetter
hatte uns eingeholt – aber es war egal, weil da war noch ein einsamer
Cache, den wir noch mitnehmen wollten. Also stiegen wir aus dem Auto,
es goß in strömen, es blitze und donnerte – wir befanden uns irgendwo 
im Industriegebiet und die Koordinaten führten uns zu einer Verkehrsinsel
in einem Kreisverkehr. Dort mussten wir suchen. Und das nach
Cacherregel – so unauffällig wie möglich.  Unauffällig waren wir
bestimmt nicht. Wir standen auf dem Präsentierteller. Und die Autos
fuhren an uns vorbei… und ich denke, jeder fragte sich, was wir beide,
bei diesem Scheißwetter – wohl auf der Verkehrsinsel trieben. 🙂 

Wir warteten dort, bis weniger Verkehr war und wir in Ruhe suchen konnten.
Wir waren pitschenass – und was wir besonders „unauffällig fanden“, war
uns dann eben dort zu küssen. Hhmm… das war schon schön – und witzig. 
Und wir mussten beide so lachen über die Situation. Na jedenfalls – daran
denke ich sehr gerne zurück. 

Auch wenn wir abends beim Fernsehen  in einer Werbepause – und ich 
habe in der Zeit sehr gerne Rätselcaches gemacht. Also solche, wo man
in vorarbeit erst die Koordinaten irgendwie herausbekommen musste,
auf einmal unbedingt noch zu den neuen Koordinaten fahren mussten,
weil wir den Cache noch bergen mussten.

 Oder der Tag, an dem wir einen Zahlendreher in unserer Lösung hatten,
und wir zig Kilometer vom eigentlichen Cache entfernt irgendwo mitten im
Acker standen und verzweifelt etwas suchten, was nicht da war…. bis wir
dann im Auto noch mal alles überprüften und uns der Fehler auffiel. 🙂

T5er-0106-cliffhanger

Besonders spannend waren immer die Brückencaches. Solche, die
über einen Bach führten – wenn man nicht wusste, ob man den Cache
nun trocken bergen konnte, oder ob voller Einsatz gefragt war und man
auch ins Nass steigen musste. Wir sahen manchmal aus 😀 – wie die kleinen
Schweine. Einen Tag hab ich mich mal so richtig reingesetzt. Und so ging
man dann noch kilometerweit – entweder zum Auto oder eben nach 
Hause, wenn es ein Ortscache war. 

Bei einem Versuch einen Baum zu erklärten riss sich L. an einem
Tag mal komplett die Hose auf – die hintere Seite. Ausgerechnet
an diesem Tag, hatte er wohl entschieden – auf seine Unterhose
zu verzichten. o_O und sein nackter Arsch war völlig entblößt. *lach*
Aber er war bei sowas auch äußerst schmerzfrei. Ich hab zwar
versucht ihn zu decken, vor allem wenn Polizeiwagen an uns vorbei fuhren,
um nicht wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses abgeführt zu werden,
aber wenn kein Polizeiwagen in der Nähe war, trug er seine offenen
Stellen äußerst selbstsicher und selbstbewusst zur Schau. 😛

Und ich hab mich beümmelt vor lachen. Aber der Anblick war echt
nett. Hach…. er hatte schon nen schönen Hintern. *flöt*

Für mich hatte das Hobby auch den Nutzen, dass ich damit wieder
geländefähiger werden wollte. Normalerweise geht man doch als
„Muggel“ (so nennt man alle Nicht-Cacher) nur auf normalen Straßen
und Wegen. Man betritt kaum irgendwo unzugängliches Gelände.
Das hatte für mich auch seinen Reiz. Denn man war auch
schon ein bisschen stolz, wenn man zu einem schwierigeren Cache
vorgedrungen war und ihn geborgen hatte. 

Man kam einfach auf bescheuerte Ideen…. nur für ein „virtuelles
Cacher-Abzeichen“ fuhren wir ins Ausland um unseren ersten
Auslandscache zu bergen. 

Man verliert auch mit der Zeit jede Scheu vor allem was kreucht 
und fleucht. Ich weiß nicht, wie viele Schnecken wir umgedreht haben,
um sicher zu gehen, dass es kein Cache ist. 😛  Man streichelt Kröten-
köpfe – versehentlich. *uaaahhh*

an der Stelle – kann mir mal jemand erklären, wie ein Frosch oder
eine Kröte ungefähr auf Augenhöhe in ein Baumloch kommt? o_O
Kein Scherz. 

Jedenfalls wir stapften durch Dornenhecken und Brennnesseln. Man
holte sich schlieren und Schürfwunden beim Versuch einen Baum zu
erklettern. Und  Mückenstiche natürlich ohne Ende und hatte Spaß
dabei.

L. war sehr groß, aber manchmal reichte das nicht um hohe Caches
zu bekommen – da war Teamwork angesagt – und da musste ich dann
auch ihn erklettern. Auch eine wunderbare Übung fürs Gleichgewicht
oder/und fürs Vertrauen?! 🙂

Und natürlich gab es diesen kleinen Wettstreit – WER findet den Cache
zuerst. 

Eine echt tolle Zeit. Wunderschöne Touren. Tolle Gegenden – und
originelle Caches und Verstecke. 

Naaa????? Lust auf einen T5er????

Ich muss das noch mal aufgreifen aus meinem letzten Beitrag
– tja weil ich auch so ein bisschen in Erinnerungen schwelge, seit
der Ansprache. 😛

Es war ja echt ne geile Zeit mit dem Hobby: Geocachen.  Egal ob
jetzt T1 oder T5 (Schwierigkeitsstufe) – was so ein T5er sein kann,
das möchte ich euch aber erst Mal hier zeigen. 

Geocachen heisst eigentlich – irgendwo einen versteckten kleinen
oder größeren Cache (Schatz) zu bergen. Meist hat man nur die Koordinaten,
manchmal hat man noch nicht mal das, und muss vorher einige Rätsel
lösen. 🙂 …. und sich die Koordinaten erst errechnen bzw. erraten. 

Die T5er waren dann eben sowas wie die Extrem-Caches. Für den
wahren Adrenalin-Junkie. Nicht einfach zu bergen, oft nur mit spezieller
Ausrüstung und Erfahrung – sei es beim Klettern – beim Abseilen –
Höhlenforschen oder auch beim Tauchen, für die Unter-Wasser-Caches.
Hier nur mal ein paar Beispielbilder von Cachern. 😉

t5er-kletterwand

t5er-cliffhT5er-brücke

t5 Frankdornberger-wasser

Das waren eben die Obercracks. Ich finde das schon irre spannend,
also – ist nicht so, als würde mich das nicht reizen,  aber
„ich trau mich nicht“  Smiley-floet

Ich hab es in meiner kurzen Casher Zeit – ich glaube – wenns
hoch kommt nur auf nen T3er geschafft (oder war das noch T2) o_O 

So – und jetzt käme das „in Erinnerungen“ schwelgen … aber das 
bring ich dann lieber morgen. Sonst wird der Beitrag zu lang. 🙂

Statt dessen dann hier lieber noch ein Video von einem T5er –
da gehts in die Tiefe. Ist schon Abenteuer pur. Haaaach…… 
aber das Gefühl dabei muss einfach irre sein. 🙂  … und hier
machen das noch locker die Kids. Hammer.