Das Haushaltsspiel für Aufräum-Muffel !

So – nach einer Woche – sind nun für mich einigermaßen die Regeln
„er“gefunden. 😉

HIER also mein Haushalts-Spiel mit dem Würfel:

test

Den Würfel gibts übrigens bei amazon.de.

Spielregel:
Es wird ein Mal am Tag gewürfelt… die variablen Felder müssen vorher
schon mit einer Aufgabe bedacht werden – nicht erst hinterher.

Ausruhen:

ist die einzige Würfelseite die ignoriert oder auf einen anderen Tag
verschoben werden darf. Sozusagen als Wochenjoker. Dann wird noch
mal neu gewürfelt. Wird der Joker in der Woche nicht genutzt oder würfelt
man mehrmals ausruhen – verfällt der Wochen-Ausruh-Joker zum Freitag. 😛

Spülen/Abwaschen

In der Küche das Geschirr abwaschen – inkl. Oberflächen Arbeitsplatte
sauber hinterlassen. Ist kein Geschirr vorhanden wird der Boden geputzt.
Der Müll wird entsorgt. Geräte abgewaschen – oder Innenschränke aus-
gewischt (z.B. Kühlschrank).

Wäsche waschen

Alles was mit Wäsche zu tun hat. Nicht nur Waschen, Aufhängen, Abhängen
evtl. bügeln sollte mal ein Teil dabei sein. Wenn es nichts zu waschen gibt,
Kleidung/Wäsche die z.B. rumfliegt wieder einräumen – ist auch das nicht
vorhanden – Kleiderschrank so nach und nach anständig aufräumen.

Staubsaugen.

ist klar. Würfelt man  zwei Tagen hintereinander das selbe – wird anstelle
von Staubsaugen – geputzt.

Aufräumen

Je nach Bedarf – entweder einmal grob alle Räume oder, falls es arbeitsintensivere
Bereiche gibt … wird das vor dem Würfeln für diesen Tag festgelegt. z.B. auf Räume
bezogen (Schlafzimmer, Wohnzimmer, Bad etc.) – oder aber auf „Brennpunkte
– öhm…. wie z.B. meinen Schreibtisch. 😉

Bügeln

Bügeln ist ein variables Würfelfeld – da ich kaum Bügelwäsche habe. Es muss vorher
schon festgelegt werden, welche Arbeit zu tun ist, wenn dieses Feld erscheint.
Sofern eine Weile andere Würfelseiten nicht gewürfelt wurden – die aber notwendig
wären, wie zum Beispiel „spülen“ – wird dieses  Feld zusätzlich damit belegt – um die
Wahrscheinlichkeit zu erhöhen. 🙂

Ansonsten werden hier Sonderaufgaben hinterlegt, die fällig sind, oder die einem ins
Auge springen – Putzen – Regal aufräumen – Kühlschrank auswaschen – Fenster putzen,
Papiere sortieren, etc.

Das sind die Regeln. 🙂 Hab ich schon erwähnt, dass man es meiner Wohnung schon ansieht? ^^

Und meine erste Woche – und wie es funktioniert hat, werde ich heute oder morgen mal im
privaten für euch bloggen. 🙂

Welches Tier siehst du in dir?

Mal ein Blog-Eintrag aus dem Themenbereich Psychologie
– obwohl ich da schon in die Esoterik-Ecke gerate.
Wobei ich ja steif und fest behaupte, in diese Ecke
gehöre ICH nicht hin. ;D

Angeregt ist der Beitrag wohl durch eine Erinnerung;
einen Test während meiner ersten Therapien.
Es ging darum meinen Eltern Tiere zuzuordnen.

Was für Tiere siehst du in Mutter und Vater?
Das sollte Aufschluss geben über deine Beziehung zu ihnen.

Ich weiß auch, dass der Entscheidungsprozess recht schnell
ging und ich sofort die passenden  Tiere für meine Eltern wusste.

  •  meine Mutter war eine Hyäne
  •  mein Vater ein Papagei.

Was mir diese Tiere bedeuteten hing natürlich von der persönlichen
Zuordnung ab, darüber kam man dann mit dem Therapeuten ins Gespräch.

Jedenfalls passiert es mir nun öfter, dass ich das Tier im Menschen suche
oder vielleicht sogar direkt darüber stolper. Und dann…. weitergesponnen,
habe ich mich gefragt, was für ein Tier ich wohl sei –  „für mich“.
Nicht zwangsläufig wohl das, was andere in mir sehen.

Habt ihr euch selber schon mal gefragt, warum ihr
(das unterstelle ich jetzt einfach mal) zu bestimmten
Tierarten eine ganz besondere Beziehung habt bzw.
dass sie euch irgendwie bewegen?

Bei mir wäre es auf jeden Fall ein Tier aus der Gruppe Canis
(der hundeartigen) Wolf  – Hund – Dingo.  Irgendwas in der Richtung.
Das sehe ich als mein Charaktertier. Ich hätte ja noch bis vor kurzem
zum Wolf tendiert, aber seit ich dieses hier gefunden habe, denke ich
– der Hund passt besser 😉

Der Hund ist hilfsbereit, angriffslustig ohne gleich bissig zu sein. Er ist anhänglich und treu. Verschlagenheit kennt ein Hund nicht; er ist immer geradeaus, er hasst Falschheit. Ausgeprägt ist die Führungseigenschaft eines Hundes. Geld bedeutet ihm sehr viel, doch kann er auch ohne leben. Der Hund kann sehr starrköpfig und verschlossen sein.      
In jeder Suppe sucht er nach einem Haar, seine überkritische Einstellung macht ihn leicht nörglerisch. Seine zynischen Bemerkungen werden gefürchtet. Er zweifelt stets an seinen Gefühlen und auch an den Gefühlen der Mitmenschen, wirkt manchmal kalt, aber das ist nur eine Fassade zum Selbstschutz.
Als eine Freund ist er loyal und sehr verlässlich. Auch in der Liebe ist der Hund immer ehrlich. Hat jedoch oft Liebeskummer. Seine Ruhelosigkeit und Unbeständigkeit können schuld daran sein. Ein Hundemensch ist treu und anhänglich. Streitigkeiten geht er aus dem Weg. Sollte es jedoch wirklich einmal zu einem Streit kommen, zeigen die Hunde ihre Zähne. Sie weichen keinen Schritt zurück und verteidigen den Hof und die Meinung.
Wen ein Hund einen mag, den mag er ein Leben lang. Ein Hund vergisst ihm angetanes Unrecht nicht, aber auch die helfende Hand wird er nicht vergessen.

Und dann gibt es noch zwei weitere Tierarten, zu denen ich
einen starken Bezug habe. Sie stehen ein bisschen als die „Zwei Seiten“ von mir.
Den Delphin – steht für das Gute, Freundliche, Spaß suchende, einfach lebenslustige
und den Stier (vermutlich, weil er auch mein Sternzeichen ist).
Allerdings steht er für eher für die negativen Eigenschaften.

Ich geb euch das heute mal als gedankliche Anregung mit auf den Weg.
Für diejenigen, die gerne eine weitere Form der Selbstreflektion versuchen möchten.
Was für ein Tier bist du? Warum? Was verbindet dich damit? Was schätzt du,
bzw. was für eine Beziehung stellst du mit dem Tier zu dir her?

Ich möchte daraus keine Aktion – wie die Avatar-Aktion machen, indem ich
hier Deutungsversuche anstelle. Das ist alleine für euch gedacht– und wer mag,
der kann mir aber gerne seine Charaktertiere verraten – muß aber dann auch damit rechnen, dass ich nachfrage 😛

Schönes Wochenende
Die Suchende

Der magische Kubus

Lust auf ein kleine „Fantasiereise“? Ich habe mal vor Jahren
den magischen Kubus gespielt. Leider kann man es nur einmal
in seinem Leben erstellen und es kann einem vielleicht gewisse
Dinge über sich verraten. 🙂

Es geht darum, dass ich euch nacheinander bitte in eurem Kopf
gewisse Dinge vorzustellen, zu Positionieren – einzubauen – was
auch immer. Wer gerne Zeichnet – kann das entstehende Bild
gerne auf ein Blatt Papier bringen – es reicht aber auch, wenn ihr
euch – einfach nur das Bild in euren Gedanken festhaltet.

Nehmt euch bitte bei jedem Punkt ein wenig Zeit – das Spiel
geht nicht so lange – aber ihr solltet euch bei jedem Punkt
die Zeit nehmen, das Bild – so wie es sich verändert einzuprägen
und euch vielleicht auch eurer Gedanken bewußt zu machen, die ihr
dabei habt/hattet, bevor Ihr zur nächsten Seite umblättert.

Also es geht los – viel Spaß….

Die Wüste

Stell Dir eine Wüstenlandschaft vor.

Ganz einfach.

Eine Horizontlinie.

Sand. Himmel.