Vergraben

Den Schmerz und die Erinnerung vergraben.
 Alles in ein tiefes Loch gestoßen von mir weg
und zugeschaufelt. 

Jeden Tag pack ich noch eine Schippe mehr drauf.
Damit es sicher ist. Damit es mich nicht mehr erreicht.

Ich bin verletzt… Eine Verletzung, die ich in weiter Ferne
noch spüre. Gedankenkontrolle zu  meinem Schutz. 

Jeden Tag erneut abgewehrt. 
Erstaunlich erfolgreich. 

Mein Herz zugepackt mit Dreck. Damit ich wieder lachen kann. 

Keine Träne erreicht mich mehr. Nur das dumpfe Pochen
irgendwo – weit weg – von dem, was war und dem, was mir
heute noch weh tun könnte. 

steinherz

Herz oder Hirn

eine meiner neuesten Theorien ist ja: Liebe verblödet
(gibt zwar keiner zu – aber es ist weit verbreitet ) Smiley-floet

Aber da muss sich jetzt keiner persönlich angegriffen fühlen,
bleiben wir einfach bei MIR – und wenns passt – bitte schön,
dürft ihr euch das auch mitnehmen. 😛

Ich bemerke jedenfalls zunehmend (bei mir) , dass mit dem Entlieben
auch meine geistigen Fähigkeiten wieder zurück kommen. Man betrachete
alles mit einem klaren Kopf und ist wieder völlig bei Sinnen – fragt sich,
wie man manches tun konnte und lacht im Nachhinein über seine
eigene DUMMHEIT – wenn man dann endlich wieder drüber lachen
kann. Nachdem man die Monate der Selbstvorwürfe und der Zweifeln
an sich selbst überstanden hat. Wieso man nur in sowas rein geraten
konnte?!, fragt man sich. Wieso man nur auf die Idee kommen konnte,
dass es eine gute Idee ist? Man (also ich– ich rede immer mit mir in
der MAN Form) das Urteilsvermögen von einem Schaf hatte.

Kurzzeitig öhm okay… für meine Blogfreunde RELATIV
KURZZEITIG :D. *hust* – ja okay…. es war schon wieder länger. …
ist ja gut.

Jedenfalls atmet man dann auf und denkt: Jetzt ist es „wieder“
überstanden. Endlich spielt sich da oben wieder was ab.
Endlich kann man sich wieder als denkendes Wesen und nicht
völlig trieb- und gefühlsgesteuerten Zombie, wahrnehmen. 🙂

Es ist irgendwie (ja klar – ist in Ordnung bleiben wir bei MIR)
wie auf diesem Bild. Ist das Herz oben – ist das Hirm im Keller.
Und umgekehrt.


Herzhirn

Erinnert mich so ein bisschen an die Gameshow damals:
Geld oder Liebe.

Und der Moderator fragt dich, was hätten sie den gerne.
In meinem Fall „Herz oder Hirn“… und ich sag „Och jo –
so ein bisschen von Beidem bitte“.  Und der sagt:  „Nö, geht nicht.
Entscheiden Sie sich – so sind nun mal die Spielregeln.“ :-/

Ich hab gestern noch so in meinen Facebook-Account geguckt
und gesehen, dass einer meiner Dating-Freunde von Ende letzten
Jahres wieder in ner Beziehung ist. Und ich hab mich wirklich
wahnsinnig für ihn gefreut. Weil er so ein netter ist– und vermutlich
eine gute Wahl gewesen wäre. Alles hatte, wo mein Kopf sagte:
Ja, den könnte man nehmen – das ist fast „risikofrei.“

Was sagte mein Herz? Nix. :-/

Also eigentlich sagte es…. „der ist zu klein“.
(der Mann als solches. 😉 ) Klingt verdammt oberflächlich für
mein Herz – Jo. Ist auch nur eine dumme Ausreden.
Mehr nicht…. aber dann geht da eben nichts mehr. :-/

So sehr man (also ich) sich dann auch noch bemüht, in der
Hoffnung, irgendwas an Interesse zu spüren. Ein Kribbeln –
eine Form der Anziehung. *seufz* Da kommt einfach nichts.

Aber es ist ja auch beides schön. Die Phasen des Herzens und
die Phasen der Klarheit. Nur ist das eine von Bestand und ohne
Reue. Das andere kann man (also ich ) im Nachhinein nicht mehr
begreifen.

Es fehlt das Zusammenspiel. Also bei mir. 😉

Das schwierigste im Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen
zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht
mal auf freundschaftlicher Basis. (Woody Allen)

Die Anderen

Angedockt und Angezapft
Ausgesaugt und ausgelaugt

von leeren, kranken Geisteskindern
gefühlskühlen Menschenhüllen.

Mehrgeliebt doch Leergeliebt
und anschließend entsorgt.

Doch es wird wieder wachsen
aus dem Nichts neu entstehen.

Die Anderen,
müssen dafür weiter über Leichen gehen.

Ist mir ein Trost im Vakuum.

Der Kummer

… kommt in Wellen immer wieder hoch … bricht immer
wieder durch. Da wieder ein Riss in der Fassade – schnell
zugestopft. Noch rechtzeitig bemerkt.

So dumme Liebeslieder – da automatisch eingebunden –
auf irgend so ner blöden Webseite – mein Magen krampft.
Schnell den Tab geschlossen. WILL NICHT, dass es mich
überkommt. Schluss damit. Keinen weiteren Ton mehr.

Will Lachen – will weiter leben – will es bessere machen.
Nach vorne schauen – dem Schmerz einfach nachspüren,
wie er mit jedem Tag mehr und mehr verschwindet und
die Liebe vergehen wird.

Traurig auch, wegen dem Ring – der nie getragen sein wird.
Wie viele wird´s wohl davon geben?! Von solchen Ringen?!
Und doch – bin ich froh, ihn zu haben. Als Erinnerung.

Eine Erinnerung an seine Unverbindlichkeit.
Und den schwachen Versuch mich zurück zu gewinnen? :-/

Mal werte ich ihn ab – dann wieder … spür
ich, dass ich noch nicht mal Böse sein kann.
Die Enttäuschung ist noch groß – aber irgendwie
tut er mir leid.

Hab viel gelernt. Als letzte meiner Lektionen:
Meine Freiheit schätzen zu lernen. Dabei hatte ich
nie den Anspruch frei sein zu wollen. ich wollte lieber
Sicherheit . Und jetzt sehe ich – welches großes Glück
ich darin habe. Und dass es so viele Menschen gibt, die
Unfrei sind.

Und Sicherheit? Die fand ich auch.
Er hat mich das letzte Mal verletzt und verraten.
Ich lasse es nicht mehr zu. Diese Sicherheit ist unbezahlbar.

Wertgeschätzt = Null

Wenn du mich nicht siehst,
nicht hörst, nicht wahrnimmst,
wenn du mich nicht berücksichtigst,
einplanst und beachtest,
wenn ich nicht relevant bin
wenn ich Unwichtig bin,
und immer an letzter Stelle stehe,
wenn meine Grenzen keine Rolle spielen,
wenn überhaupt alles von mir keine Rolle spielt,
wenn das was mir wichtig – dir nichtig ist….

dann erlaube, dass ich mich in Luft auflöse…..

luftaufloesen

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Hach – da kommt wieder so meine lyrische Ader hoch *ächz*
.. man könnte es auch simpler ausdrücken …
nämlich SO:

trennung

Positive Gedanken – die ich die letzten Jahre angesammelt habe….

und die mir immer besser aus der Krise helfen. 🙂

Wohlgemerkt „selbstentwickelte positive Gedanken“ – ich
bin nämlich überhaupt kein Fan von dieser Reihe „Think positiv“
… ehrlich gesagt nervt es mich – mir „fremde“ Gedanken
in den Kopf zu drücken – die sich nicht von alleine
entwickelt haben.

Meine positiven Gedanken sind aus Erfahrung entstanden –
und haben sich verändert und entwickelt. Und jetzt sind
sie mein Licht – wenns wieder Dunkel wird. :-/

Die Reihenfolge ist beliebig….

1. Gedanke:
ich finde mich mittlerweile ganz okay. :yes:
DAS war ein unglaublich langer Weg. ich hab viel
über mich nachgedacht – über meine Art – meine Motivation
– meine Grundsätze – und was mich ausmacht. ich habe auch
negatives an mir schätzen gelernt … und es darf sein.

2. Gedanke:
ich komme alleine gut klar. Ich hab mein Leben im Griff.
ich werde nicht untergehen… und wenn ich falle – steh
ich immer wieder auf.

3. Gedanke:
Das Leben besteht aus ganz vielen Lektionen. Und auch,
wenn es negativ kommt – erkenne ich darin einen Sinn.
Den Sinn mich weiterzuentwickeln. zu wachsen – zu lernen.
Ich hab viel zu lernen (gehabt) – und vieles was noch
vor mir liegt.

4. Gedanke:
Zu glauben, man wird nie wieder Glücklich sein, oder einen
Partner finden … ist völliger Unsinn. 🙂 – Gehen Türen
zu – gehen immer wieder an anderer Stelle Türen auf. 🙂

5. Gedanke:
und der ist ein bisschen witzig. ^^
Man sagt sich schon mal – also jedenfalls in meinem Alter:
Ich werde nie wieder Sex haben (oder guten Sex haben)…..
auch völliger Quatsch…. aber noch ein anderer Gedanke hat
sich dazu gesellt.. und selbst wenn es so wäre: ich hab
bis zum heutigen Zeitpunkt so viel Sex gehabt – das erreichen
andere in ihrem ganzen Leben nicht. :)) Heisst: Selbst wenn
es so wäre – ich hatte mehr als manch ein anderer. ^^

6. Gedanke:
und damit hab ich mich immer sehr schwer getan…. ich hab
immer geglaubt – ich müsste einen Menschen an meiner Seite
finden… es nicht zu schaffen – und immer in unglücklichen
Beziehungen zu enden – kam mir wie versagen vor. Jetzt denke
ich öfters: Es kann sein, dass mir das gar nicht bestimmt ist. :-/
Aber wäre das so schlimm? Wenn es mir doch auf Dauer besser
geht alleine? ich bin an dem Punkt – an dem ich denk oder
glaube: Auch das wäre okay. ich kann es annehmen. Und ich
lasse diesen Traum los.

7. Gedanke:
Meine Krankheit oder meine Diagnose ist nicht nur Fluch
gewesen, denn sie hat auch ihre positiven Seiten und hat
mich dazu angehalten – sehr viel nachzudenken und auch
letztendlich zu verstehen und zu begreifen. Und zu wachsen.
Ich durfte die intensivsten Gefühle erleben. Ich war im
Himmel und in der Hölle. Und wenn ich in der Hölle war,
hab ich erleben dürfen – wie ich mich regenerierte – und
immer mehr Kraft zur Verfügung stand um mich da raus zu
reißen…. alleine (aus eigener Kraft). Das kann mir
keiner nehmen.

8. Gedanke:
meine negativen Eigenschaften – sind gar nicht so verkehrt.
ich bin zum Beispiel oberschusselig und verstreut. Wenn ich mich
angegriffen fühle – schieß ich heftig zurück – aber immer nur
dann – wenn ich auch weiß – der andere hält es aus.
Ich habe 1000 Ängste auszuhalten. Und das tue ich tagtäglich.

9. Gedanke:
ich muss nicht suchen…. ES findet mich. Egal was sein muss.
Es wird mich finden. Davon bin ich überzeugt. alles was ich
noch lernen muss – wird an der nächsten Abbiegung schon auf
mich lauern, bis ich auch das gemeistert und überstanden habe.

10. Gedanke:
Es gibt kein „Warum immer mir“ mehr. ich habe einen Lebens-
sinn für mich gefunden. Und der heißt Entwicklung. Und Weitergehen
und niemals stehen bleiben. Entscheidungen zu treffen – gute und
schlechte – aber immer „hinter mir“ zu stehen.

11. Gedanke:
Ich glaube nicht mehr, dass mich noch irgendwas zerbrechen wird.
oh – ich werde immer wieder mal zerbrechen – aber ich werd wie
in der Vergangenheit – die Teile alle wieder einsammeln – zusammen-
fügen und trotzdem noch ein Stück darauf packen. :yes:

12. Gedanke:
ich darf alles das tun, was ich mir erlaube. Ich darf faul seine…
ohne schlechtes Gewissen – ich darf überdreht sein – und reden
wie ein Wasserfall – ich darf voller Angst sein – denn sie hat
einen Grund. ich darf in mein Gefühl vertrauen…. es belügt mich
nicht – ich höre nur zu selten darauf. ich kann mir vertrauen.

13. Gedanke:
Und der ist besonders wichtig, wenn ich wieder „Todeswünsche“
habe. Dann geh ich spazieren – bin geknickt und am Ende und
sage mir: Irgendwann – wirst du genau diesen Weg wieder gehen,
und du wirst dich großartig fühlen. du musst nur warten und aus-
halten und ertragen für eine Weile – und dann wird alles wieder
anders sein. :yes:

14: Gedanke:
und der baut natürlich darauf auf: Es sind alles nur Phasen.
Das ganze Leben besteht aus einzelnen Phasen …. Alles
ist Veränderung – und wenn es schlecht ist – wird es wieder
gut – und umgekehrt – wenn es gut ist – es wird auch wieder
schlechtere Zeiten geben – aber dann muss ich die guten
Zeiten in meinem Kopf abgespeichert haben – als Reserve
und zur Erinnerung.

15. Gedanke:
ich darf „Sehen“ – so viel – was andere nicht erkennen können.
Ich kann begreifen und verstehen und wahrnehmen.
Ich bin nicht sensibel sondern sensibilisiert. Und das
ist eine Gabe – und keine Strafe.

16. Gedanke:
Ich gehe davon aus, dass wir „nur ein Leben haben“ – wir können
es vergeuden oder nutzen. Wir können wählen glücklich oder unglücklich
zu sein. Wir können jederzeit selber wählen wofür wir uns entscheiden.
Und solange wir noch Lebenszeit haben und morgens wach werden
an einem neuen Morgen – können wir die Richtung selbst-
bestimmen und ändern. NUR DAS EINE LEBEN… wollen wir
LEIDEN? Oder Glücklich sein? ODER Frei? Oder unfrei? Oder ohne Sorge?
Welchen Weg wählen wir? Gehen wir Umwege? Oder gerade
aus – oder wollen wir im Stillstand enden? Auf vieles was
uns widerfährt haben wir keinen Einfluss – aber auf den
„großen Rest“ schon.

17. Gedanke:
Meine Wünsche und Träume, meine Bedürfnisse und Gefühle –
ja und auch meine Grenzen sind wichtig. Sie dürfen nicht getreten
werden oder ignoriert oder als dauernd – nicht so wichtig bewertet
werden. Sie haben ihre Berechtigung und dürfen sein. Und ich bin
es Wert, dass man auf sie achte.

18. Gedanke:
Eigentlich bin ich ja schon ne alte Schachtel – so mit (wie alt
bin ich denn jetzt 41? ) :)) aber ich bin topfit. Fühl mich gut
– bin körperlich gesund – kann mich sehen lassen. Bin anders …
Und bin verdammt jung geblieben – manchmal ein bisschen zuviel
des guten. Aber auch das macht mich sympathisch. ^^ – ich bin
ein Mensch – den man anlächelt … ist mir erst letzte Woche
aufgefallen (und ich versteh es nicht) :crazy: – aber so ist es.
Und ich finde es schön. :yes:

Halbherzig

Halbherzig oder lieblos?
Antriebslos, ohne Motivation,
Ziellos, Planlos, Gleichgültig.
Ja unwillig.

Gefühlsverarmt – verhärmt.

Nur sehr schwach zu spüren, manchmal
geht es halt auch einfach verloren.
Reicht nicht zum leben und zum sterben.

Fühle mich ungesehen, nur dran vorbei
geblickt. Nicht für wichtig genug befunden.
Hintenan gestellt und keine wichtige Rolle
gespielt. Die Nebenrolle sozusagen – ganz klein
gehalten – dauerhaft.

Dauerndes Verständnis abgefordert und
Demut und Bescheidenheit. Dabei dauernde
Verfügbarkeit – so wie es passt. Und dauerhaft
verletzt, gekränkt und enttäuscht. Soll still halten
und alles dulden und hinnehmen.

Wenn ich ihn liebe würde ich das tun…
was tut er ??

Von Ewigkeit gesprochen die dann gleich
auf die lange Bank geschoben wird und
ist sie nicht lang genug – noch verlängert wird.
Da wird sich schon ne Möglichkeit finden.

Das soll ein Kampf sein? Das ist ein schwacher Kampf.
Aber ich bin ja die Schwache – dass ich nicht lache.

Ja – dieses Mal soll anders anders laufen,
doch spür ich die gleiche Trägheit und Müdigkeit.
Die gleiche Unentschlossenheit und
Unwilligkeit wie zuvor.

Menschen getäuscht und angelogen. Und alles
ins Dunkel und in die Heimlichkeit getaucht.
Wie zuvor. Das soll der gute Weg sein.
Und ein anderer Weg.

Kann keinen Unterschied erkennen zu dem davor.
Außer darin, dass die Rollen wieder vertauscht und
dass es so noch länger als ne Ewigkeit andauern wird.

Bin nicht überzeugt. Und frage mich ernsthaft:
Reicht mir das? So langes Warten auf so wenig Liebe?

Sowenig auf ewig. Klar – alles was er hat und kann.
Doch, werde ich so jemals satt werden?

Kann man so überhaupt ein Ziel erreichen?
Nein… kann man nicht…… Ich weiß es…
weiß er es auch?

Macht er es vielleicht mit Absicht?

Schon wieder frage ich mich, ob wir das selbe wollen.
Wäre er ehrlich zu sich selbst er würde sagen:
„Nein – ich will es nicht.“ 😦 „Ich halte dich nur hin.“

Nicht seine Worte sprechen die Wahrheit,
aber seine Handlungen bzw. das, was
er nicht tut.

Manchmal sehe ich es ganz klar. Sehe, dass
er meine tiefe Emotion nur braucht um selbst
ein wenig mehr zu fühlen. Aber reicht MIR das?
Und will ich mir nur dafür benutzen lassen?

Er ist nicht da, wenn ich ihn brauche. Irgendwann
so sagt er, wird er für mich da sein. Aber jetzt…
jetzt gerade passt es nicht – und auch nicht gestern,
und auch nicht morgen – eben irgendwann.

Wie kann ich darauf vertrauen, wenn ich es doch
nicht kennen lernen konnte bisher? Wie kann
ich überhaupt noch vertrauen. Ich kann es nicht.

Wer nur halbherzig liebt, richtet doppelten Schaden an!
(Ernst Ferstl)

Zitat: Die Liebe stirbt nie…….

……. einen natürlichen Tod.
Sie stirbt, weil wir das Versiegen
ihrer Quelle nicht aufhalten, sie
stirbt an Blindheit und Missverständnissen
und Verrat. Sie stirbt an Krankheiten und
Wunden, sie stirbt an Müdigkeit. Sie siecht
dahin, sie wird gebrechlich, aber sie stirbt
nie einen natürlichen Tod. Jeder Liebende
könnte des Mordes an seiner eigenen Liebe
bezichtigt werden.
(Anaïs Nin)

gebrochen